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Ein Hobby

27. Januar 2010

Man kann es eigentlich nicht als wirkliches Hobby bezeichnen, aber es ist eine Art Lieblingsbeschäftigung oder eine Gewohnheit, die ich sehr gern pflege. To Do Listen schreiben macht mich glücklich. Indem ich die Aufgaben des Tages, der Woche oder auch längerfristig angesetzte Termine auf Papier bringe, räume ich meinen Kopf auf, in dem nur allzu oft das größte Chaos ausbricht, wenn ich versuche alles zu koordinieren oder vor allem mich ersteinmal an etwas zu erinnern. Schreibe ich mir keine Liste, tendiere ich dazu unwichtige Arbeitspunkte (nenn ich jetzt mal so, ist ja alles irgendwie Arbeit) zuerst zu machen, wichtige ganz zu vergessen oder sogar Aufgaben zu erledigen, die eigentlich gar nicht angedacht waren. Gut, ich gebe zu selbst mit Listen unwichtigere Aufgaben zuerst zu erledigen, aber das ist auch eine Taktik: Die schnellen, unkomplizierten Sachen zuerst abhaken, dann sieht die Liste schnell viel übersichtlicher und vor allem weniger abschreckend aus und die vielen kleinen Erfolgserlebnisse geben einem Antrieb für den großen Rest/das dicke Ende. Das nur so als kleine Einführung 😉

Jetzt ist es also wieder so weit: Ich kann nicht nur auf Arbeit Listen machen ohne Ende, nein! Neben den täglichen kleinen Hausarbeits- und Besorgungslisten wird eine neue, eine gewaltige Liste anstehen. Find ich super! Ich muss mich arg zurück halten, dass ich mich nicht sofort in wilde Planungen stürze. Das Fazit lautet also: Endlich richtig viel zu tun und zwar das, was ich will!

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