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Kilometer in den Beinen und Winter im Gefühl

2. Dezember 2010

Das Auto steht immer noch. Und es ging. Also besser gesagt wir gingen. Wir liefen zum Kinderarzt, nach Hause, dann ich zum Sport und wieder zurück und es tut gut, so viel frische Luft abzubekommen. Ich mag es, wenn es draußen so richtig winterlich ist und einem die Wangen einfrieren. Ich mag den vom Schnee gedämpften Lärm und das Licht am frühen Morgen und Abend. Ich mag den Schwindel, der einen überfällt, wenn man den Kopf hebt und den Schneeflocken im Himmel entgegenblickt. Und die Schneekristalle, die auf der Haut schmelzen, sind wunderschön. Die Luft kommt mir so sauber vor. Und das obwohl wir jeden Tag einen kräftigen Hieb Weihnachtsmarktluft schnuppern dürfen. Ist ja nur 20 Meter weg, diese Anhäufung kulinarischer Köstlichkeiten. Und ich bin so in Wintereuphorie (die Weihnachtsphobie wird überlagert).

Und gestern gab es wieder viel frische Luft und ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Bei gefühlten -20 °C sind die Kinder trotz vieler Schichten Kleidung aber sehr schnell eingefroren, zitterten wie Espenlaub und wurden dann von mir evakuiert. Nach einem warem Bad ging es für sie dann sofort ins Bett und ziemlich schnell ins Traumland.

Heute morgen dann mein Lieblingswetter: Knackekalt. Oder auch eine Arschkälte sozusagen. -13 °C oder so. Und Schneemassen, sagenhaft! So schön 🙂

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