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Aufgetaucht

3. Januar 2011

Erst einmal: Ich wünsche allen ein gesundes, neues Jahr! Viel Spaß und wenig Langeweile soll auf euch niedergehen… oder so 😉 Ich danke für die vielen lieben Wünsche und Glückwünsche!!!

Nun bin ich also wieder aufgetaucht aus der Advents- und Weihnachtszeit, aus dem Urlaub in Westfalen und der freien, verrückten Zeit. Ich habe dieses Weihnachten auf der einen Seite sehr genossen, auf der anderen Seite eingesehen, dass mein Geburtstag einfach an einem selten beschissenen Datum liegt und alle irgendwie keine Lust mehr haben. Meine Familie ist da irgendwie seltsam geworden. Nicht der engere Kreis, mehr so die drumherum. Und so hoffe ich in diesem Jahr auf einen schöneren Geburtstag. Einen, den ich auch richtig feiern kann, mit Leuten mit denen ich auch wirklich feiern will und die nicht stumpf vor der Glotze versacken und sich dick fressen. Von mir aus betrinke ich mich auch einfach an diesem Tag. Mit Freunden natürlich. Oder ich feier tatsächlich später und nur mit den wichtigsten Menschen: meinem Freund und den Mäusen, meinen Eltern, Schwester, Schwager in Spe, Cousine und Anhang, evtl. noch Oma und Anhang. Und dann reicht es auch schon wie ich finde. Die hätten wenigstens Spaß dran. So, jetzt habe ich mich genug aufgeregt.

Aber eigentlich war es ein schönes Fest. Trotz des doofen Umstandes, dass die bessere Hälfte fehlte. Auch zu meinem Geburtstag. Das hat aber uns beiden auch klar gemacht, dass wir das nächste Fest wohl anders verbringen. 2011 wird bestimmt ein tolles Jahr 🙂 Ein Jahr, in dem ich nicht alleine dasitze, wenn das Datum auf „Geburtstag“ umschlägt. Ein Jahr in dem man nicht auf den Tag hinfiebern muss, bald mal wieder komplett zu sein. Weihnachten ohne den Partner fühlt sich echt doof an. Der Ausgleich kam zum Glück ein paar Tage später und alles war wieder gut! Ich glücklich, Kinder glücklich, bessere Hälfte glücklich! Also alle sehr, sehr glücklich und ich hoffe, dieser Freudentaumel der Glückshormone bleibt noch ein bisschen oder von mir aus noch ganz lang bestehen! Schwimmbadbesuche, Spielplatz betoben, Schneemann bauen, die tolle Krippe in der Kirche bestaunen. Weihnachten an sich und die Tage danach waren familiär, besinnlich, boten Zeit zur Ruhe zu kommen und Luft zu holen, sich auch mal aufzuregen, aber vor allem boten sie eines: Zu erkennen, dankbar zu sein, wenn man glücklich ist, wenn (fast) alles stimmt, wenn das Herz Ruhe gefunden hat und wenn man endlich mal still stehen kann um das alles zu erkennen! Und mit diesen besonders schnulzigen Worten schließe ich diesen wirren Beitrag mit einer kleinen Träne im Augenwinkel ab 😉

 

Auf dass euer Jahr genau so geil zu werden verspricht wie meines *hüstel* (Das hab ich einfach im Urin, egal, was auch immer kommen mag)

 

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One Comment leave one →
  1. 4. Januar 2011 15:17

    Klingt gut und ich denke mein und dein Jahr wird richtig gut 😉

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