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Aufklärung

19. Februar 2011

Ich habe den Verdacht die Kinder versuchen die Familienplanung indirekt voranzutreiben, indem sie sich exzessiv aufklären lassen wollen. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass wir mit 3 Aufklärungsbüchern aus der Kinderbibliothek marschieren obwohl wir schon gefühlt 20 zu Hause haben. Und man merkt es daran, dass ich regelmäßig zum Vorlesen dieser Bücher genötigt werde. Es ist übrigens interessant in wie viele verschieden Arten Bücher aufzuklären versuchen. Mir ist bei den letzten beiden aufgefallen, dass man hier schon versucht Verhütung zu erklären, weil die Kinder in dem Buch ihre Eltern fragen, ob sie denn nur ein oder zweimal miteinander geschlafen haben. Die Eltern lachen dann, Nein, das haben wir natürlich ganz oft gemacht, aber.. (Eisprung, nicht so oft, Pille, Kondome usw. – Anm. der Red.) Alles klar!? Ich denke, die Kinder würden von alleine nicht auf die Idee kommen zu fragen, wie oft ihre Eltern miteinander Liebe gemacht haben. Aber gut, der Vorteil dieses Thema jetzt schon so offensiv anzugehen ist wohl, dass es auf keinen Fall an fehlender Aufklärung gelegen haben kann, sollte sich hier warum auch immer eines der Kinder als Teeni schwängern lassen.

Aber ich bin wohl abgeschweift. Wie gesagt, wird die Forderung nach einem kleinen Geschwisterchen oder gern auch mehr, nun durch das Verlangen nach sexueller Aufklärung etabliert. Ich bin auf die nächste Stufe gespannt 🙂

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