Skip to content

Montag halt

5. September 2011

Der Antrieb zum Arbeiten ist am Wochenende wie immer abhanden gekommen. Ich schrecke vor 200 Bildern der letzten Versuche zurück, die ausgewertet werden wollen. Und ich bin in freudiger Erwartung die zwei kleinen aus der Kita abzuholen, denn sie verbrachten ganz zwei Nächte bei ihrem Papa. Entgegen des Ergebnisses des letzten langen Gespräches mit ihrem Vater, hat dieser sich nun doch durchgerungen, eine längere Zeit am Wochenende mit seinen Kindern zu verbringen. Ursprünglich sollten es die Große und das Prinzesschen werden, aber es kam anders. Das große Tochterkind versteckte sich einfach als der Papa sie abholen wollte und so sprang das Nesthäkchen ein. Als es nämlich das Stichwort „Pferde“ vernahm, gab es kein halten mehr und es hatte nicht einmal mehr Zeit sich ordentlich zu verabschieden. Ich hoffe, die beiden Ausflügler hatten ein paar tolle Erlebnisse mit ihrem Papa.

Wir hatten einen Jubiläumsgeburtstag zu absolvieren, den zweiten des Wochenendes. War sehr schön. Mit einer kleinen Wanderung auf einen Felsen und zu Überresten einer Raubburg. Das große Töchterchen flehte uns dann eine gefühlte Stunde an bei der geliebten Oma schlafen zu dürfen. Wir willigten schließlich ein, wohl wissend das der heilige Sonntag dann wieder von Organisation geprägt sein würde. Nach drei Telefonaten am sonntäglich Nachmittag hatten wir es dann endlich geschafft, die Planung nicht mehr umzuwerfen und so traf man sich zur Übergabe des Kindes und zum Vorzeigen des Gartens in eben jenem. Mein Opa fand den Garten toll, vor allem unseren vielen Rosen. Hach, ich hoffe ja, dass ich diese Rosen gut durch den Winter und das nächste Frühjahr bringe und sie dann wieder so toll aussehen wie in diesem Sommer.

Nach diesem Treffen war es schon fast früher Abend und wir machten mit dem Kind noch einen entspannten Ausflug zum Erzenglersee. Ich muss mal sagen, mit einem Kind ist es ja so entspannt und ruhig. Das wird einem schon ein bisschen unheimlich. Beim Zubettgehen dann wieder das oblogatorische „Ich vermisse die Oma so sehr“ und dann war das Wochenende vorbei. Schade! Ich liebe Wochenenden!

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: